|
|
||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
KAUNAS
|
|
|||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
![]() |
|
|||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
Entfernung von Vilnius - 102 km.Kaunas ist
mit mehr als 400.000 Einwohnern das zweitgrößte
Industrie-, Wissenschafts- und Kulturzentrum Litauens und
Universitätsstadt. Link: zeitgenössische Kunst in
Kaunas
Zu den architektonischen Meisterwerken in
Kaunas zählt das Rathaus, ein eindrucksvolles weißes
Gebäude mit einem Turm von 53 Metern. Der Bau wurde
im 16. Jahrhundert im Stil der Gotik errichtet und
später mit barocken Elementen angereichert. Der Volksmund
nennt ihn den "weißen Schwan". Zu den
hervorragenden Architekturdenkmälern im eindrucksvollen
Ensemble des Rathausplatzes zählen weiters die St. Georgs
Kirche, die auf ebenfalls auf das sechzehnte Jahrhundert
zurückreicht, die Vytautaskirche (15. Jahrhundert), der
Dom, das größte Sakralgebäude in Litauen sowie
das Perkunas- Haus eines der herausragendsten Beispiele der
spätgotischen Architektur im Land.
In der Bildergalerie, einer der
größten in Litauen, mit einer Kollektion von 800
Exponaten finden sich Meisterwerke von Rubens, Raphael,
Rembrandt, Goya, Murillo, Velasques und anderen.
|
|
|||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
Unter den Museen in Kaunas sind weiters das
Keramik-Museum, das Literatur- Museum und das Zoologische
Museum zu erwähnen, das interessanteste und auch
populärste ist zweifellos das staatliche Kunstmuseum, das
nach dem berühmten litauischen Maler und Komponisten M.K
Ciurlionis benannt ist, dessen Werke den Kernbestand der
Sammlung darstellen. Daneben gibt es eine große Anzahl
von Exponaten Litauischer, Russischer und Westeuropäischer
Gemälde aus dem 16. bis 20. Jahrhundert
|
|
|||||||||||||||
![]() |
|
|||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
Ciurlonis: Kreuze
|
|
|||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
|
||||||||||||||||
|
Ein Museum der "besonderen Art"
ist das gern besuchte "Teufels-Museum", eine
Kollektion von Darstellungen des dunklen Gesellen, der in der
litauischen aus dem Heidentum stammenden Volkstradition nicht
die Züge des "Satans" trägt, sondern eher
dem Mephisto in Goethes Faust ähnelt.
|
|
|||||||||||||||
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|